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Was ist IADC?

Psychotherapeuten können trauernden Menschen helfen, eine innere Verbindung mit einem verstorbenen Menschen zu erfahren. Dadurch  finden Betroffene zu neuer Klärung, Versöhnung und innerem Frieden mit denjenigen, die gegangen sind. Trauerschmerz kann sich auf neue Weise lösen.
Die Methode, die diese Erfahrung ermöglicht, heißt "Induced After-Death Communication" (IADC, deutsch: eingeleitete Nachtodkommunikation) und wurde 1995 von dem amerikanischen Psychologen Dr. Allan Botkin entdeckt.

Seitdem ist das IADC von Dr. Botkin und einer wachsenden Anzahl von ihm in IADC ausgebildeten Therapeuten über viele Jahre  mit sehr guten Ergebnissen angewandt worden.

Abbildung der Teilnehmer des IADC-Symposium in Chicago

Hier sind die Mitglieder des IADC International Board bei ihrem ersten Treffen im Juni 2015 in
Chicago v.l.n.r.: Allan Botkin, Gary Beaver, Juliane Grodhues, Mo Hannah,
Graham Maxey, Cesar Valdez

Die IADC-Methode folgt einem therapeutischen Vorgehen in mehreren Schritten und kann sowohl in  fortlaufenden psychotherapeutischen Behandlungen als auch in wenigen aufeinanderfolgenden Einzelsitzungen eingesetzt werden.
Die IADC-Trauertherapie ist seit 20 Jahren ein eigenständiges Verfahren mit sehr guten und anhaltenden Ergebnissen. In den USA wird  z.Zt eine Kontrollgruppenstudie durchgeführt, um zusätzlich zu den vielen Einzelfallstudie fundierte Nachweise über die Wirksamkeit der IADC-Trauertherapie zu erhalten.

Für weitere Informationen:

Dr. Allan Botkin: "Zwischen Trauer und Versöhnung" VAK Verlag Kirchzarten.2009 (näheres siehe unter "Literatur" )

Schlußfolgerungen

Es ist nicht wichtig und entscheidend, was Sie glauben, was wir glauben oder sogar, was diejenigen glauben, die eine Nachtoderfahrung erleben. Die Erfahrungen mit der IADC-Methode bei sehr vielen Menschen zeigen, daß Trauma und Trauer mit anhaltender Wirkung verändert werden können. Die Methode ist wertvoll, weil sie hilft.

Wir benötigen deshalb zu ihrer Unterstützung keine gemeinsame Vereinbarung über eine Theorie oder ein Glaubenssystem, das die Quelle des Phänomens erklärt.

Eine Schlußfolgerung ist klar:
Durch die Möglichkeit, mit dem IADC-Verfahren Nachtodkommunikationen einzuleiten, kann menschliches Leiden erleichtert werden. Es gibt keinen größeren Schmerz im Leben als ein Kind, einen Ehepartner oder einen guten Freund zu verlieren und sich für immer von ihm getrennt zu fühlen. Wir verlieren einen Teil von uns selbst, wenn wir jemanden verlieren, der uns so nahe und wichtig war.
Diese tiefen Schmerzen und dazugehörige Gefühle wie Ärger, Schuld und andere Emotionen, die durch den Verlust entstehen, können durch innerliche Wiederbegegnungen gelindert werden.Für den Weg durch die Trauer werden neue und oft überraschende Perspektiven eröffnet.

Link zur Website von Dr. Allan Botkin

 

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